EINSÄTZE

10:06 Uhr
Bericht Polizei Freilassing:
Laufen – Ein Traktorgespann ist am Mittwoch (12. August) gegen 10 Uhr auf der Staatsstraße 2103 bei Laufen umgekippt. Nach Angaben der Polizei war ein 48-jähriger Landwirt aus der Region von Schönram in Richtung Leobendorf unterwegs.
Auf Höhe Hungerberg lockerte sich aus bislang ungeklärter Ursache der rechte hintere Reifen am Traktor. Dadurch geriet das Gespann ins Schlingern und kippte schließlich nach links in ein angrenzendes Feld.
Komplette Ladung verteilt sich auf Straße
Bei dem Unfall wurde die gesamte Ladung des Anhängers, Biertreber, auf der Fahrbahn verteilt. Der Fahrer hatte Glück: Er erlitt lediglich eine leichte Verletzung am Hinterkopf und wurde vor Ort vom Rettungsdienst versorgt.
Während der Bergungsarbeiten musste die St2103 einseitig gesperrt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Laufen unterstützte bei der Bergung und regelte den Verkehr.
Die Polizeiinspektion Freilassing nahm den Unfall auf. Warum sich der Reifen gelockert hatte, ist bislang ungeklärt.

18:08 Uhr

9:33 Uhr
Zu einer Suchaktion wurde die Feuerwehr Laufen gemeinsam mit zahlreichen weiteren Hilfsorganisationen am Montagvormittag alarmiert. Gemeldet wurde eine bereits laufende Suche nach einer vermissten Person auf österreichischer Seite.
Um das Suchgebiet großflächig zu erweitern, forderte der Einsatzleiter der Wasserrettung zusätzlich deutsche Einsatzkräfte an.
Noch bevor die Feuerwehr Laufen ausrücken konnte, erreichte die Leitstelle die Meldung, dass die vermisste Person wohlbehalten aufgefunden und zur weiteren Versorgung an den Rettungsdienst übergeben worden war.
Für die alarmierten Einsatzkräfte war somit kein Eingreifen mehr erforderlich, sodass alle ihren Alltag wieder normal aufnehmen konnten.
23:20 Uhr
Am Samstag kurz vor Mitternacht wurde die Feuerwehr Laufen gemeinsam mit dem Löschzug Leobendorf sowie der Feuerwehr Oberndorf zu einem gemeldeten Brandgeruch in die Goethestraße alarmiert. Aufmerksame Nachbarn hatten das Piepsen von Rauchmeldern wahrgenommen und zudem einen leichten Brandgeruch festgestellt.
Vor Ort verschafften sich Einsatzkräfte unter Atemschutz Zugang zum betroffenen Wohnhaus. Schnell stellte sich heraus, dass angebranntes Essen auf dem Herd die Ursache für eine leichte Rauchentwicklung war. Die Bewohnerin befand sich zu diesem Zeitpunkt noch im Haus und wurde umgehend aus dem verrauchten Bereich ins Freie gebracht. Anschließend wurde sie zur weiteren Untersuchung an die Besatzung des Rettungswagens aus Fridolfing übergeben.
Dieser Einsatz zeigt einmal mehr, wie wichtig Rauchmelder sind. Durch ihr lautes akustisches Warnsignal können sie Menschen – selbst im Schlaf – rechtzeitig alarmieren und so Leben retten. Rauchmelder gehören daher in jede Wohnung.
